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Für die Sicherheit aller Bürgerinnen und Bürger sind die Einsatzkräfte tagtäglich im Einsatz – 24/7.

In Rheinland-Pfalz und bundesweit bleiben Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte für Euch im Dienst, bleibt Ihr für sie zu Hause.
Im Kampf gegen Corona sind wir jetzt ALLE gefragt: Denn nur wenn jeder Einzelne konsequent soziale Kontakte vermeidet, kann das Virus ausgebremst werden! 


Eine Initiative der Polizeien der Länder und des Bundes.
#Stayhome #gemeinsamgegencorona

 

Endlich ist es soweit. Unser neuer KDOW ist bei uns eingetroffen. Ein großen Dankeschön an die

Firma Compoint Fahrzeugbau

die den Ausbau übernommen hat.

Aus aktuellen Anlässen: Feuerwehr warnt vor Unkrautbekämpfung mit Gasbrennern

 

Trotz Warnung der Feuerwehr passiert es immer wieder: Unkraut mit den Brenner bekämpft, Hecke abgefackelt.

Wenn die Temperaturen wärmer werden und es Zeit wird, den Garten auf Vordermann zu bringen, greifen Gartenbesitzer oft zum Gasbrenner, um Unkraut nachhaltig loszuwerden. Die Feuerwehr wird nicht müde, vor der vermeintlich bequemen Unkrautbekämpfung mit dem Gasbrenner zu warnen. Aus gutem Grund, wie sich in den vergangenen Wochen immer wieder gezeigt hat. Allein in den vergangenen Tagen mussten die Feuerwehren im Westerwaldkreis mehrfach zu Einsätzen ausrücken, die auf unsachgemäßen Umgang mit Gasbrennern zurückzuführen sind. So mussten die Feuerwehren der Verbandsgemeinde Selters jüngst brennende Hecken in Goddert und Hartenfels löschen. In beiden Fällen wollte man eigentlich nur Unkraut abbrennen.

Selbst nach mehreren Regentagen nehmen Thujen nur langsam Feuchtigkeit im Inneren auf. Zudem haben sie braune, leicht entzündbare Stellen und beinhalten ätherische Öle, welche die Brandgefahr nur noch verstärken. Die Feuerwehr warnt deshalb ausdrücklich davor, mit dem Brenner in der Nähe der Hecken zu hantieren.

Wenn die Büsche und Hecken trocken sind und unter ihnen noch alte Zweige liegen, ist die Brandgefahr hoch. Ein Feuer kann sich zudem recht schnell ausbreiten und auf Gebäude übergreifen. Auch Präventionsmaßnahmen helfen in diesen Fällen nur selten. Die Wassermenge, die aus einem Gartenschlauch fließt, reicht im Regelfall nicht aus, um einen Brand eindämmen und kontrollieren zu können.

Diese Art von Bränden hätten sich mittlerweile zu einer Art „Klassiker“ entwickelt und gehen oft mit hohen Schäden einher: „Jedes Jahr fallen durch diese Art der vermeintlich einfachen Beseitigung von Unkraut Hecken, Carports und Gartenhütten zum Opfer. Auch das Überschlagen von Flammen in Wohnbereiche kann durch die Feuerwehr oft nur mit Mühe verhindert werden.“ Die Brandschützer empfehlen, die Finger vom Brenner zu lassen und beim Unkraut lieber Hand anzulegen.

Einige Bilder zu den verschiedenen Veranstaltungen von unserem Fest sind in der Galerie 2018 hinterlegt.