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Aus aktuellen Anlässen: Feuerwehr warnt vor Unkrautbekämpfung mit Gasbrennern

 

Trotz Warnung der Feuerwehr passiert es immer wieder: Unkraut mit den Brenner bekämpft, Hecke abgefackelt.

Wenn die Temperaturen wärmer werden und es Zeit wird, den Garten auf Vordermann zu bringen, greifen Gartenbesitzer oft zum Gasbrenner, um Unkraut nachhaltig loszuwerden. Die Feuerwehr wird nicht müde, vor der vermeintlich bequemen Unkrautbekämpfung mit dem Gasbrenner zu warnen. Aus gutem Grund, wie sich in den vergangenen Wochen immer wieder gezeigt hat. Allein in den vergangenen Tagen mussten die Feuerwehren im Westerwaldkreis mehrfach zu Einsätzen ausrücken, die auf unsachgemäßen Umgang mit Gasbrennern zurückzuführen sind. So mussten die Feuerwehren der Verbandsgemeinde Selters jüngst brennende Hecken in Goddert und Hartenfels löschen. In beiden Fällen wollte man eigentlich nur Unkraut abbrennen.

Selbst nach mehreren Regentagen nehmen Thujen nur langsam Feuchtigkeit im Inneren auf. Zudem haben sie braune, leicht entzündbare Stellen und beinhalten ätherische Öle, welche die Brandgefahr nur noch verstärken. Die Feuerwehr warnt deshalb ausdrücklich davor, mit dem Brenner in der Nähe der Hecken zu hantieren.

Wenn die Büsche und Hecken trocken sind und unter ihnen noch alte Zweige liegen, ist die Brandgefahr hoch. Ein Feuer kann sich zudem recht schnell ausbreiten und auf Gebäude übergreifen. Auch Präventionsmaßnahmen helfen in diesen Fällen nur selten. Die Wassermenge, die aus einem Gartenschlauch fließt, reicht im Regelfall nicht aus, um einen Brand eindämmen und kontrollieren zu können.

Diese Art von Bränden hätten sich mittlerweile zu einer Art „Klassiker“ entwickelt und gehen oft mit hohen Schäden einher: „Jedes Jahr fallen durch diese Art der vermeintlich einfachen Beseitigung von Unkraut Hecken, Carports und Gartenhütten zum Opfer. Auch das Überschlagen von Flammen in Wohnbereiche kann durch die Feuerwehr oft nur mit Mühe verhindert werden.“ Die Brandschützer empfehlen, die Finger vom Brenner zu lassen und beim Unkraut lieber Hand anzulegen.

Gemeinschaftsübung 14.03.2019

Der vergangene Dienstag stand unter dem Motto: Objektübung. Wie in jedem Jahr stand die gemeinsame Übung der Feuerwehr Herschbach gemeinsam mit den Kameraden der Feuerwehr Mündersbach an. Übungsszenario in diesem Jahr:
Ausgelöste Brandmeldeanlage in einem Seniorenheim.
Als Übungsobjekt stand uns das ehemalige Kloster der Dernbacher Schwestern in Herschbach zur Verfügung.
Nach Eintreffen des ersten Löschfahrzeuges konnte der Brand bestätigt werden und durch die "Heimleitung" wurde mitgeteilt dass noch mehrere Personen vermisst werden.
Sofort wurde durch das erste Löschfahrzeug der Feuerwehr Herschbach die Menschenrettung im unmittelbaren Gefahrenbereich eingeleitet, während parallel durch die Einheit Mündersbach die Brandbekämpfung sowie die Personensuche der oberen Stockwerke eingeleitet wurde.
Alle "Vermissten" konnten gerettet werden und der Brand gelöscht werden. Auch wurde das Vorgehen und die Taktik im Innenangriff intensiv beübt und Techniken wie die hydraulische Ventilation eines Raumes simuliert.
Alles in allem kann wieder die hervorragende Zusammenarbeit der beiden Wehren betont werden  und wir bedanken uns wie immer recht herzlich für die gelungene Umsetzung.
Ein besonderer Dank gilt unserem Ortsbürgermeister Axel Spiekermann, welcher im Vorfeld bereits bei der Planung der Übung unterstützte und die Bestandspläne des ehemaligen Klosters zur Verfügung stellte, sowie die Übung als Beobachter begleitete und fotografisch festhielt.
Ebenso bedanken wir uns bei allen Teilnehmern der Jugendfeuerwehr Herschbach für die Darstellung der Vermissten sowie allen Organisatoren der Übung

Weihnachtsbäume einsammeln 19.01.2019

Heute sammelte die Jugendfeuerwehr Herschbach die Weihnachtsbäume in der Ortsgemeinde ein. Trotz der kühlen Temperaturen hatten die Kinder und Jugendlichen viel Spaß und bedanken sich auf diesem Weg auch für die zahlreichen Spenden, welche wie immer in vollem Umfang der Jugendfeuerwehr zu Gute kommen. Weiterhin bedanken wir uns bei den Unterstützern Dickopf Bau, Meier Bau und der Ortsgemeinde Herschbach, welche uns wieder die Fahrzeuge zur Verfügung stellten.

Einige Bilder zu den verschiedenen Veranstaltungen von unserem Fest sind in der Galerie 2018 hinterlegt.

27.09.2017 | erfolgreiche Ausbildung

Vergangenen Samstag hatten wieder zwei unserer Kameraden die Möglichkeit an einer Heißausbildung am TKZ Miehlen teilzunehmen. Unter fachkundiger Anleitung wurden verschiedene Szenarien zum Verhalten im Innenangriff geübt.

Weiterhin nahm einer unserer Kameraden mit Erfolg an der Grundausbildung zum Feuerwehrdienst teil.

Wir wünschen alles Gute für die kommende Zeit und viel Erfolg im Feuerwehralltag.